Der Vorstand


1. Vorsitzende und Gründerin

Brigitta Maria Magdalena Mahr, Jhg. 1950

verheiratet mit Dr.med.Albrecht Mahr, 2 gemeinsame erwachsene Kinder, Johannes Benedikt und Ines Lena. Sie gehört zu keiner kirchlichen Gemeinschaft.
Ausbildung als medizinisch-technische Assistentin. 1974-1984 berufliche Tätigkeit in der medizinischen Forschung an der Universität Erlangen/Nürnberg. 1979 -2002 Studium von Yoga, östlicher Philosophie und Meditation unter der Leitung anerkannter spiritueller LehrerInnen: Zen-Meister Willigis Jäger - Zenpraxis, Ayya Khema ( Gründerin des Buddha Hauses im Allgäu) - Vipassana. 1997-2000 professionelle Ausbildung zur Yogalehrerin bei der Deutsch/Europäischen Yogaunion (BDY/EYU). 1998 Eröffnung eines eigenen Yogastudio. Yogaunterricht und Meditationsseminare für Menschen mit körperlichen und seelischen Schwierigkeiten, auch als Begleitprogramm bei psychotherapeutischen Seminaren. Seit 2000 Ridhwan Schülerin in der Tradition von H.Almaas.( Diamond Approach).
1999 Firmengründung für Seminar und Congressmanagement. Ab 1999 hauptamtliche organisatorische Verantwortung für 4 internationale Tagungen, 2001,2003,2006 und 2008 mit insges. ca. 5000 TeilnehmerInnen, aus vielen unterschiedlichen Ländern und Erdteilen, sowie ca. 300 renommierten, internationalen ReferentInnen.
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2006 "Kollektive Intelligenz"
www.tagung06.Kollektive-Intelligenz.de

 

2008 "Identitäten - "Ich bin -Ihr seid"
www.tagung08.Ichbin-Ihrseid.de

 

Nächste Tagung 2011 "Konflikttransformation und Mystik"
siehe www.mahrsysteme.de

Gründung von Friendship Across Borders - FAB e.V. im Oktober 2003, nach Yom Kippur, dem jüdischen Versöhnungsfest, siehe dazu "Gründungsanliegen". Eintragung ins deutsche Vereinsregister, Januar 2004.

 


Die drei
2. Vorsitzenden

Co-Präsident für die plästinensischen Gebiete und Leiter der palästinensischen Gruppe

 

Herr Mamoun Kassem, Jhg. 1963

lebt in Ost Jerusalem. Dort unterrichtet er Englisch am Jungengymnasium in Rashidiya. Er ist verheiratet und Vater von 3 Kindern. Herr Kassem ist gläubiger Moslem. Er hat in England, in Lancaster und Cambridge, sowie an der Bethlehem Universität studiert. Herr Kassem ist seit 15 Jahren im Bereich Friedenserziehung, Menschenrechte und Demokratieaufbau, an Friedensaktivitäten beteiligt. 1991 war er Mitglied der palästinensischen Delegation, bei der Friedenskonferenz in Madrid.

Er ist von der Vision und den Zielen von FAB überzeugt. Er sagt: " Ich glaube, der einzige Weg den arabisch-israelischen Konflikt zu beenden, ist die Besetzung der palästinensischen Gebiete zu beenden und eine 2 Staatenlösung in den Grenzen von 1967. Um das zu erreichen, brauchen wir eine gemeinsame Vertrauens- und Verständigungsbasis und die Anerkennung, dass beide Seiten genug gelitten haben. Es ist Zeit die Spirale der Gewalt zu beenden, so dass die zukünftigen Generationen in Wohlergehen und Frieden neben einander leben können". Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

 

Co-Präsident für Deutschland/Europa und Leiter der deutsch/europäsichen Gruppe

 

Dr. med. Michael Kögler Jhg. 1943

lebt in Hannover. Er ist Vater von 6 Kindern. Er ist Psychoanalytiker und Kinder - Jugendlichen Psychotherapeut. Er leitete bis 2008 das Winnicott Institut der Fachhochschule Hannover und ist 1. Vorsitzender von GRASS e.V. www.gruppenanalyse-gras.de Seine speziellen Interessen gelten der psychodynamischen Beziehung zwischen Opfern und Täter, sowie der Psychodynamik von Großgruppen Identitäten.In jungen Jahren war er als ärtzlicher Entwicklungshelfer für mehrere Jahre in Afrika tätigt. Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

 

Co-Präsident für Israel und Leiter der israelischen Gruppe

 

Herr Alon Gayer Jhg.1965

lebt in Gedera in Israel. Er ist Vater von 2 Kindern.Er hat Philosophie und Geschichte studiert. Gegenwärtig arbeitet er an einer Doktorarbeit in Geschichte. Seit einigen Jahren ist er Studentendekan am Sapir College. In dieser Funktion ist er Manager " nicht akademischer" Aufgabenbereiche. Zu seinen Pflichten gehört der Aufbau sozialer Einheiten, unter denen 10 verschiedene Projekte abgewickelt werden.So baut er ein Programm auf, in dem behinderte und nicht behinderte StudentInnen gemeinsam Lernerfahrungen machen können. Er ist außerdem 1. Vorsitzender der gemeinnütziger Organisation Colot www.collot.org.il Diese Organisation bietet StudentInnen eine Ausbildung zum facilitator für interkulturellen Dialog. Ein Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit mit Beduinen und den in Israel lebenden Palästinensern. Herr Gayer untersützt die Aktivitäten von Collot, da die Organisation dazu beiträgt, die sozialen Unterschiede in der israelischen Gesellschaft zu verringern und neue Möglichkeiten der sozialen Gerechtigkeit zu schaffen. Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können .

Alon Gayer ist von den Zielen und Werten von FAB überzeugt. Er sagt: " Ich bin fest überzeugt, dass jüdische Israelis und Palästinenser eine gute Zunkunft in diesem Land haben können. Dies jedoch nur, wenn das Land zwischen beiden Völkern geteilt wird und zwei Staaten entstehen, mit gleichen Rechten für alle Bewohner. Ein solcher Schritt gelingt nur, wenn Hass zwischen den ethnischen Gruppen abgebaut wird, damit gegenseitiger Respekt möglich ist. FAB bietet eine kreative Perspektive, den Hass zwischen Menschen und ethnischen Gruppe aufzulösen, damit Bildung und Wissen über den Anderen und gegenseitige Akzeptanz möglich wird. Im speziellen Falle von FAB, arbeiten wir mit Deutschen, die Verantwortung übernehmen und uns damit das Gefühl von Partnerschaft vermitteln. Sie unterstützen uns darin, den über 100 Jahre währenden Hass zwischen Juden und Palästinenser abzubauen und aufzulösen. Die Juden tragen ein tiefverwurzeltes Trauma in sich, auf Grund der anti-semitischen Verfolgungeun und wegen der Schrecken des Holocaust, das in ihrem Leben eine zentrale Rolle spielt. FAB ist bereit, durch Dialog und mit aufrichtigen Begegnungen, einen Verständigungsprozess zu schaffen, der einen essentiellen Beitrag zum Frieden darstellt. Wir können aber auch vom Model der Versöhnung zwischen Deutschen und Franzosen, sowie Polen und Deutschen lernen. Es sind ausgezeichnete Beispiele die uns ermutigen und zeigen, dass Frieden zwischen verfeindeten Völkern möglich ist."

 


Schatzmeister

 

Sebastian Schneider, Jhg.1961, lebt mit seiner Famiie in Lübeck. Er ist Vater einer kleinen Tochter und von Beruf Kaufmann, Manager und evangelischer Diakon. Von 2005 bis 2007 arbeitete er als Freiwilliger im Norden Israels in dem christlich-jüdischen Versöhnungsprojekt " Nes Amin", dem weltweit einzigen christlichen Kibbuz, als Finanzmanager. Von 2007 bis 2009 wurde er von der Herrnhuter Brüdergemeinde ( Moravian Church) zum Verwaltungsdirektor der brüderischen Fördereinrichtung " Sternberg" für geistig behinderte Kinder und Jugendliche ( mit Kindergarten, Schule, Berufstrainingszentrum, Dorfprojekt und Gästehaus) berufen. Diese Einrichtung liegt im im Westjordanland ( West Bank) . Herr Schneider sagt: " Im Leben und Arbeiten mit beiden Völkern ( Israelis und Palästinensern) habe ich tiefgreifende Erfahrungen gemacht, die mich zu der Überzeugung gebracht haben, dass Frieden möglich ist, wenn der Fokus der jetzigen Generation darauf gerichtet ist, dass Kinder und Enkelkinder in einer besseren und friedvollen Zukunft gemeinsam und miteinander leben sollen." Seit Januar 2010 hat Herrn Schneider die Schatzmeistertätigkeit des Vereins übernomme, Email: schneider-starmountain(at)web.de

 


Protokollführerin


Gerburg Rohde-Dahl, Jhg. 1938 ist Filmemacherin www.rohde-dahl.de Sie arbeitete von 1974-1997 als Produzentin, Regisseurin und Autorin für das Deutsche Fernsehen, v.a. für das Vorschul- und Kinderprogramm des ZDF. Sie war Autorin und Produzentin der Kinderfilmserie des ZDF " Die Rappelkiste". Frau Rohde-Dahl studierte in Bremen, an der Hochschule für Bildende Künste freie und angewandte Grafik und Deutsch sowie Geschichte. (1. Lehramts Examen). Ihr letzter Dokumentarfilm behandelt das Holocaust Denkmal in Berlin. Der Titel ist " Das weite Feld" und behandelt die Erfahrungen ihrer Familie im Dritten Reich. Sie ist die Autorin des FAB-Filmprojektes " Lass mich durch deine Augen sehen", welches die Arbeit im gleichnamigen FAB-Pilotprojekt vom August 2007, filmisch dokumentiert hat. (siehe Filmeinlage auf der Startseite). Funktion der Protokollführerin bzw. Schriftführers, teilt sich Frau Rohde-Dahl mit Andreas Beier und Monika Sellmayr. Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 


Protokollführer


Andreas Beier, Jhg. 1968

und Vater von zwei kleinen Kindern. Er ist Diplompädagoge und Theaterpädagoge. Er hat Friedenswissenschaften an der europäischen Friedensuniversität in Stadtschlaining/Österreich studiert und zahlreiche Fortbildungen absolviert u.a. an der United Nations University. Herr Beier war an einem Forschungsvorhaben über friedenspädagogische Jugendarbeit in Nordirland beteiligt. Seit 1998 ist er an der Organisation internationaler Friedensprojekte mit Jugendlichen und jungen Erwchsenen aus verschiedenen Konfliktregionen beteiligt, darunter auch aus Israel und den palästinensischen Gebieten. Herr Beier gibt Fortbildungen für Lehrer und Sozialpädagogen u.a. für die Akademie der Jugendarbeit Baden-Würtemberg. Er trainiert Jugendliche in sozialer und interkultureller Kompetenz, Zivilcourage, Umgang mit Konflikten, Gewalt und Mobbing. Er ist Vorsitzender des Vereins: " Bildung für Frieden und Verständigung" e.V., der mit Jugendlichen und Pädagogen, Projekte in Baden Würtemberg durchführt. www.andreas.beier.bifv.de Die Funktion des Protokollführers, bzw. Schriftführers teilt sich Herr Beier mit Gerburg Rohde-Dahl und Monika Sellmayr. Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 
Pilotprojekt 2007

Training „Lass mich durch Deine Augen sehen“

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Projekte 2008-2009
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Int. Tagung 2008
„Ich bin ..., Ihr seid ...“

Int. Congress 2008
"I am ..., You are ..."