Der Vorstand
verheiratet mit Dr.med.Albrecht Mahr, 2 gemeinsame erwachsene Kinder, Johannes Benedikt und Ines Lena. Sie gehört zu keiner kirchlichen Gemeinschaft. 2006 "Kollektive Intelligenz"
2008 "Identitäten - "Ich bin -Ihr seid"
Nächste Tagung 2011 "Konflikttransformation und Mystik"
lebt in Ost Jerusalem. Dort unterrichtet er Englisch am Jungengymnasium in Rashidiya. Er ist verheiratet und Vater von 3 Kindern. Herr Kassem ist gläubiger Moslem. Er hat in England, in Lancaster und Cambridge, sowie an der Bethlehem Universität studiert. Herr Kassem ist seit 15 Jahren im Bereich Friedenserziehung, Menschenrechte und Demokratieaufbau, an Friedensaktivitäten beteiligt. 1991 war er Mitglied der palästinensischen Delegation, bei der Friedenskonferenz in Madrid. Er ist von der Vision und den Zielen von FAB überzeugt. Er sagt: " Ich glaube, der einzige Weg den arabisch-israelischen Konflikt zu beenden, ist die Besetzung der palästinensischen Gebiete zu beenden und eine 2 Staatenlösung in den Grenzen von 1967. Um das zu erreichen, brauchen wir eine gemeinsame Vertrauens- und Verständigungsbasis und die Anerkennung, dass beide Seiten genug gelitten haben. Es ist Zeit die Spirale der Gewalt zu beenden, so dass die zukünftigen Generationen in Wohlergehen und Frieden neben einander leben können". Email:
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Co-Präsident für Deutschland/Europa und Leiter der deutsch/europäsichen Gruppe
lebt in Hannover. Er ist Vater von 6 Kindern. Er ist Psychoanalytiker und Kinder - Jugendlichen Psychotherapeut. Er leitete bis 2008 das Winnicott Institut der Fachhochschule Hannover und ist 1. Vorsitzender von GRASS e.V. www.gruppenanalyse-gras.de Seine speziellen Interessen gelten der psychodynamischen Beziehung zwischen Opfern und Täter, sowie der Psychodynamik von Großgruppen Identitäten.In jungen Jahren war er als ärtzlicher Entwicklungshelfer für mehrere Jahre in Afrika tätigt. Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Co-Präsident für Israel und Leiter der israelischen Gruppe
lebt in Gedera in Israel. Er ist Vater von 2 Kindern.Er hat Philosophie und Geschichte studiert. Gegenwärtig arbeitet er an einer Doktorarbeit in Geschichte. Seit einigen Jahren ist er Studentendekan am Sapir College. In dieser Funktion ist er Manager " nicht akademischer" Aufgabenbereiche. Zu seinen Pflichten gehört der Aufbau sozialer Einheiten, unter denen 10 verschiedene Projekte abgewickelt werden.So baut er ein Programm auf, in dem behinderte und nicht behinderte StudentInnen gemeinsam Lernerfahrungen machen können. Er ist außerdem 1. Vorsitzender der gemeinnütziger Organisation Colot www.collot.org.il Diese Organisation bietet StudentInnen eine Ausbildung zum facilitator für interkulturellen Dialog. Ein Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit mit Beduinen und den in Israel lebenden Palästinensern. Herr Gayer untersützt die Aktivitäten von Collot, da die Organisation dazu beiträgt, die sozialen Unterschiede in der israelischen Gesellschaft zu verringern und neue Möglichkeiten der sozialen Gerechtigkeit zu schaffen. Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können . Alon Gayer ist von den Zielen und Werten von FAB überzeugt. Er sagt: " Ich bin fest überzeugt, dass jüdische Israelis und Palästinenser eine gute Zunkunft in diesem Land haben können. Dies jedoch nur, wenn das Land zwischen beiden Völkern geteilt wird und zwei Staaten entstehen, mit gleichen Rechten für alle Bewohner. Ein solcher Schritt gelingt nur, wenn Hass zwischen den ethnischen Gruppen abgebaut wird, damit gegenseitiger Respekt möglich ist. FAB bietet eine kreative Perspektive, den Hass zwischen Menschen und ethnischen Gruppe aufzulösen, damit Bildung und Wissen über den Anderen und gegenseitige Akzeptanz möglich wird. Im speziellen Falle von FAB, arbeiten wir mit Deutschen, die Verantwortung übernehmen und uns damit das Gefühl von Partnerschaft vermitteln. Sie unterstützen uns darin, den über 100 Jahre währenden Hass zwischen Juden und Palästinenser abzubauen und aufzulösen. Die Juden tragen ein tiefverwurzeltes Trauma in sich, auf Grund der anti-semitischen Verfolgungeun und wegen der Schrecken des Holocaust, das in ihrem Leben eine zentrale Rolle spielt. FAB ist bereit, durch Dialog und mit aufrichtigen Begegnungen, einen Verständigungsprozess zu schaffen, der einen essentiellen Beitrag zum Frieden darstellt. Wir können aber auch vom Model der Versöhnung zwischen Deutschen und Franzosen, sowie Polen und Deutschen lernen. Es sind ausgezeichnete Beispiele die uns ermutigen und zeigen, dass Frieden zwischen verfeindeten Völkern möglich ist."
und Vater von zwei kleinen Kindern. Er ist Diplompädagoge und Theaterpädagoge. Er hat Friedenswissenschaften an der europäischen Friedensuniversität in Stadtschlaining/Österreich studiert und zahlreiche Fortbildungen absolviert u.a. an der United Nations University. Herr Beier war an einem Forschungsvorhaben über friedenspädagogische Jugendarbeit in Nordirland beteiligt. Seit 1998 ist er an der Organisation internationaler Friedensprojekte mit Jugendlichen und jungen Erwchsenen aus verschiedenen Konfliktregionen beteiligt, darunter auch aus Israel und den palästinensischen Gebieten. Herr Beier gibt Fortbildungen für Lehrer und Sozialpädagogen u.a. für die Akademie der Jugendarbeit Baden-Würtemberg. Er trainiert Jugendliche in sozialer und interkultureller Kompetenz, Zivilcourage, Umgang mit Konflikten, Gewalt und Mobbing. Er ist Vorsitzender des Vereins: " Bildung für Frieden und Verständigung" e.V., der mit Jugendlichen und Pädagogen, Projekte in Baden Würtemberg durchführt. www.andreas.beier.bifv.de Die Funktion des Protokollführers, bzw. Schriftführers teilt sich Herr Beier mit Gerburg Rohde-Dahl und Monika Sellmayr. Email: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können |